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Tribute to a dirty old man
Henry Charles Bukowski wurde am 16. August 1920 in Andernach am Rhein als Sohn deutschpolnischer Eltern (Vater Henry Charles Bukowski sen.; Mutter Katherine Fett) geboren. Im dritten Lebensjahr wanderte er in die USA aus. Dort wuchs er in den Slums ostamerikanischer GroĂstĂ€dte auf.
Ab 1940 beginnt die groĂe Zeit des Herumtreibens. Buk wechselt oft die StĂ€dte und die Jobs. Er war Mitglied in jugendlichen Banden, saĂ im GefĂ€ngnis und im Irrenhaus. Diese Jahre werden spĂ€ter in Biografien die "verlorenen Jahre" bezeichnet, da die Aufzeichnungen nur sehr lĂŒckenhaft sind. Gleichzeitig gibt es im MĂ€rz 1944 die erste Veröffentlichung von Buk: "Nachwirkungen einer lĂ€ngeren Abwesenheitsnotiz". Eine Short-Story veröffentlicht in der Zeitung "Story"
1955 beginnt in Bukowskis Leben eine weitere Epoche; die des Schreibens. Er hat einen Magendurchbruch (ĂŒber den es verschiedene Short-Stories gibt), nimmt den Job als BrieftrĂ€ger bei der Post an, und im selben Jahr stirbt seine Freundin Jane. Buk schriebt bisher immer nur noch Gedichte und Stories.
1968 ist Bukowski vor allem schon im Underground bekannt. Er veröffentlicht seine regelmĂ€Ăige Kolummne, die spĂ€ter als Buch "Notes of a dirty old man (Aufzeichnung eines AuĂenseiters)" erscheinen wird.
1970 kĂŒndigt Buk seinen Job als BrieftrĂ€ger und lebt nun nur noch vom Schreiben. Verschiedene Jobs hatte er z.b. als LeichenwĂ€scher, Tankwart, Werbetexter fĂŒr ein Luxusbordell, Nachportier, Sportreporter, Hafenarbeiter, ZuhĂ€lter & Briefsortierer bei der Post. Er schreibt seinen ersten Roman "Post Office (Der Mann mt der Ledertasche)"
1978 lernt er seine spÀtere Frau Linda Lee Beighle kennen, und kommt erstmals zur Ruhe. Bukowski zieht mit Linda nach San Pedro.
Kurz darauf reist er mehrmals nach Europa und gibt am 17. Mai 1978 seine erste und einzige Lesung in Deutschland, in der Markthalle in Hamburg.
Am 18. August 1985 heiratet er seine Linda.
Neun Jahre spÀter, am 9. MÀrz 1994 stirbt Henry Charles Bukowski in San Pedro an Blutkrebs.
Er veröffentlichte bisher ĂŒber 40 Prosa- und LyrikbĂ€nde. Genet, Henry Miller und Sarte feierten ihn als »poĂšte maudit « des heutigen Amerikas
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